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Jennifer Jeromin: Die WDR-Moderatorin der „Lokalzeit aus Aachen“ im Porträt

Mai 23, 2026

Mai 23, 2026

Jennifer Jeromin gehört zu den Gesichtern, die vielen Zuschauerinnen und Zuschauern im Westen Nordrhein-Westfalens vor allem durch die „Lokalzeit aus Aachen“ bekannt sind. Als Moderatorin des WDR-Regionalmagazins verbindet sie journalistische Erfahrung mit einer ruhigen, nahbaren Art vor der Kamera. Ihr beruflicher Weg führte sie über Lokaljournalismus, Radio, den Bayerischen Rundfunk und schließlich zurück in die Region Aachen, wo sie seit April 2022 die „Lokalzeit aus Aachen“ moderiert.

Ihr Profil ist dabei mehr als nur eine klassische Fernsehvita. Jennifer Jeromin steht für einen journalistischen Werdegang, der im Lokalen begann, über verschiedene Medienformen führte und heute wieder stark mit regionaler Berichterstattung verbunden ist. Gerade das macht sie für viele Zuschauer interessant: Sie wirkt nicht wie eine Moderatorin, die nur durch eine Sendung führt, sondern wie eine Journalistin, die die Themen, Orte und Menschen ihrer Region ernst nimmt.

Wer ist Jennifer Jeromin?

Jennifer Jeromin ist eine deutsche Journalistin, Radio- und Fernsehmoderatorin. Bekannt wurde sie einem breiteren Publikum vor allem durch ihre Arbeit beim Westdeutschen Rundfunk, wo sie die „Lokalzeit aus Aachen“ im WDR Fernsehen moderiert. Nach Angaben des WDR übernahm sie diese Aufgabe ab dem 27. April 2022.

Geboren wurde Jennifer Jeromin in Recklinghausen. Schon früh interessierte sie sich für Medien und Journalismus. Ein Schülerpraktikum bei einer Lokalzeitung in ihrer Heimatstadt soll für sie ein wichtiger Moment gewesen sein, weil sie dort erkannte, dass sie beruflich in diese Richtung gehen möchte. Später schrieb sie regelmäßig für eine Zeitung, studierte Journalistik in Dortmund und sammelte Erfahrungen bei verschiedenen Radiosendern.

Heute wird ihr Name besonders mit regionalem Fernsehen, dem WDR und der Berichterstattung aus Aachen verbunden. Ihre berufliche Laufbahn zeigt, wie stark lokale Themen, Radioerfahrung und Fernsehmoderation miteinander verbunden sein können.

Frühe Begeisterung für Medien und Moderation

Der Wunsch, Moderatorin zu werden, spielte bei Jennifer Jeromin offenbar schon früh eine Rolle. In einem Podcast-Porträt wurde beschrieben, dass sie bereits als junges Mädchen für ihre Eltern Sendungen nachspielte und Songwünsche einsprache. Damals war ihr noch nicht unbedingt klar, dass daraus später ein Beruf werden könnte.

Entscheidend wurde dann der praktische Kontakt zum Journalismus. Ein Praktikum bei einer Lokalzeitung in Recklinghausen öffnete ihr den Blick für die Arbeit in Redaktionen. Statt Medien nur aus der Zuschauerperspektive zu erleben, lernte sie, wie Geschichten entstehen, wie Themen ausgewählt werden und wie nah Journalismus am Alltag der Menschen sein kann.

Diese frühe Verbindung zum Lokalen ist wichtig, um Jennifer Jeromins Karriere einzuordnen. Viele Moderatorinnen und Moderatoren beginnen nicht direkt im Fernsehen, sondern lernen ihr Handwerk über Recherche, Schreiben, Interviews, Sprechen und redaktionelle Arbeit. Auch bei ihr entstand die spätere Bildschirmpräsenz nicht über Nacht, sondern aus vielen journalistischen Stationen.

Ausbildung: Journalistik in Dortmund

Nach den ersten Erfahrungen im Lokaljournalismus entschied sich Jennifer Jeromin für ein Journalistikstudium in Dortmund. Dieses Studium passt zu ihrem späteren Weg, denn Dortmund gilt seit vielen Jahren als wichtiger Standort für journalistische Ausbildung in Deutschland.

Ein Journalistikstudium vermittelt nicht nur Theorie, sondern auch praktische Grundlagen: Recherche, Nachrichtenaufbau, Interviewführung, Medienethik, Radioarbeit, Fernsehpraxis und digitales Publizieren. Für eine spätere Moderatorin ist genau diese Mischung wichtig. Vor der Kamera souverän zu wirken, ist nur ein Teil des Berufs. Genauso entscheidend ist es, Inhalte zu verstehen, einzuordnen und glaubwürdig zu präsentieren.

Jennifer Jeromin baute damit auf ihren frühen Erfahrungen bei der Lokalzeitung auf. Aus dem ersten Interesse wurde ein professioneller Weg, der sie später in unterschiedliche Redaktionen und Sender führte.

Erste berufliche Stationen im Radio

Vor ihrer bekannten Rolle beim WDR Fernsehen arbeitete Jennifer Jeromin bei verschiedenen Radiosendern. Radio ist für viele Moderatorinnen eine prägende Schule, weil dort Stimme, Timing, Spontaneität und klare Sprache besonders wichtig sind.

2014 führte ihr Weg in die Region Aachen. Dort arbeitete sie bei einem Radiosender im Dreiländereck und lernte die Stadt Aachen sowie die umliegende Region kennen. Dazu gehörten nicht nur Aachen selbst, sondern auch die Städteregion, die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie die Nähe zu Belgien und den Niederlanden.

Diese Zeit war später für ihre Rückkehr zur „Lokalzeit aus Aachen“ besonders wertvoll. Wer Regionaljournalismus glaubwürdig machen will, braucht mehr als Ortsnamen und Nachrichtenmeldungen. Es hilft, die Mentalität der Region zu kennen, die Themen einordnen zu können und ein Gefühl dafür zu haben, was die Menschen vor Ort beschäftigt.

Der Wechsel zum Bayerischen Rundfunk

2019 wechselte Jennifer Jeromin nach München zum Bayerischen Rundfunk. Dort war sie unter anderem für PULS, das junge Programm des BR, im Einsatz. Diese Station erweiterte ihr Profil deutlich, weil PULS eine andere Zielgruppe anspricht als klassische Regionalprogramme. Es geht dort häufig um junge Perspektiven, Popkultur, Musik, digitale Themen und gesellschaftliche Entwicklungen.

Nach Berichten moderierte Jennifer Jeromin bei PULS und präsentierte zudem Veranstaltungen wie den New Music Award sowie die Eröffnungsveranstaltung des Seriencamp-Festivals in München.

Der Wechsel zum BR zeigt, dass sie nicht nur im regionalen Nachrichtenumfeld arbeiten kann, sondern auch im Bereich junger Programme, Live-Events und kultureller Formate Erfahrung sammelte. Für eine Moderatorin ist diese Bandbreite wichtig: Radio, Fernsehen, Bühne und digitale Formate verlangen jeweils andere Fähigkeiten, stärken aber gemeinsam die Präsenz und Flexibilität.

Jennifer Jeromin und die „Lokalzeit aus Aachen“

Der entscheidende Schritt für ihre größere Bekanntheit im WDR Fernsehen kam im Frühjahr 2022. Der WDR teilte damals mit, dass Jennifer Jeromin ab dem 27. April 2022 die „Lokalzeit aus Aachen“ moderieren werde. Damit trat sie die Nachfolge von Jessica Bloem an, die in die „Lokalzeit Dortmund“ wechselte.

Für Jennifer Jeromin war das nicht nur ein neuer Fernsehjob, sondern auch eine Rückkehr in eine Region, die sie bereits aus früheren Berufsjahren kannte. Gerade diese Verbindung machte ihren Wechsel zur „Lokalzeit aus Aachen“ plausibel. Sie kam nicht als völlig neues Gesicht ohne regionalen Bezug, sondern als Journalistin, die Aachen und das Umland bereits erlebt hatte.

Die „Lokalzeit aus Aachen“ berichtet über Themen aus Aachen, der Städteregion und angrenzenden Gebieten. Dazu gehören Politik, Kultur, Wirtschaft, Verkehr, Gesellschaft, Sport, besondere Menschen aus der Region und aktuelle Ereignisse. Eine Moderatorin in diesem Format muss seriös durch Nachrichten führen, aber gleichzeitig nahbar bleiben. Jennifer Jeromins Radio- und Regionalerfahrung passt gut zu diesem Profil.

Warum ihre Moderation gut zur Lokalzeit passt

Regionalfernsehen lebt von Vertrauen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer wollen informiert werden, aber sie möchten auch das Gefühl haben, dass ihre Region ernst genommen wird. Jennifer Jeromin bringt dafür mehrere Voraussetzungen mit: journalistische Ausbildung, Erfahrung im Lokalen, Radio-Routine und Fernsehpräsenz.

Ihre Moderation wirkt besonders passend für ein Format wie die „Lokalzeit“, weil dort nicht nur harte Nachrichten gefragt sind. Oft geht es auch um persönliche Geschichten, regionale Entwicklungen, Vereinsleben, Kulturveranstaltungen oder Alltagsprobleme. Eine gute Moderatorin muss dabei den richtigen Ton finden: sachlich bei ernsten Themen, offen bei menschlichen Geschichten und aufmerksam bei komplexen Zusammenhängen.

Der WDR beschrieb sie zum Start als Moderatorin mit journalistischer Kompetenz und natürlicher Ausstrahlung vor der Kamera. Diese Kombination ist für Regionalmagazine besonders wichtig, weil sie zwischen Nachrichtenformat und persönlicher Ansprache stehen.

Öffentliche Wahrnehmung und Medienprofil

Jennifer Jeromin ist keine Boulevardfigur, sondern vor allem eine journalistische Persönlichkeit. Über ihr Privatleben ist öffentlich nur begrenzt Verlässliches bekannt, und genau das sollte respektiert werden. Im Mittelpunkt ihrer öffentlichen Wahrnehmung stehen ihre Arbeit, ihre Moderation und ihr Weg durch verschiedene Medienhäuser.

Auf ihrem öffentlichen Instagram-Profil beschreibt sie sich als TV-Moderatorin beim WDR und ordnet sich der „Lokalzeit Aachen“ zu. Daneben zeigt sie dort auch persönliche Interessen wie Laufen, Lesen und Alltagsthemen.

Auch in Podcast-Formaten wurde sie vorgestellt. Dabei ging es nicht nur um ihre Karriere, sondern auch um Themen wie Diversität in der Medienbranche, berufliche Ausdauer und den Weg von den ersten Medienerfahrungen bis zur Moderation beim WDR.

Diese öffentliche Darstellung passt zu einer modernen Journalistin, die nicht nur über ein Fernsehformat wahrgenommen wird, sondern auch über soziale Medien, Audioformate und persönliche Einblicke in ihren Berufsweg.

Persönliche Hintergründe: Was öffentlich bekannt ist

Bei biografischen Texten über Personen des öffentlichen Lebens ist es wichtig, zwischen belegten Informationen und Spekulationen zu unterscheiden. Zu Jennifer Jeromin sind vor allem berufliche Stationen gut öffentlich dokumentiert. Angaben zu Alter, Familienstand oder privaten Beziehungen stehen nicht im Mittelpunkt ihrer öffentlichen Rolle und sollten nicht ohne belastbare Quellen behauptet werden.

In einem Podcast wurde erwähnt, dass ihre Mutter mit 18 Jahren aus Indien nach Deutschland kam und dass Jennifer Jeromin sich später auch mit diesen familiären Wurzeln auseinandergesetzt habe. Dort wurde dieser Hintergrund im Zusammenhang mit Diversität und persönlicher Identität besprochen.

Solche Informationen sind nur dann relevant, wenn sie in einem respektvollen und sachlichen Kontext genannt werden. Für ihre öffentliche Bekanntheit entscheidend bleibt jedoch ihr beruflicher Weg: Journalismus, Radio, Moderation und ihre Rolle beim WDR.

Was Jennifer Jeromin notable macht

Jennifer Jeromin ist besonders deshalb interessant, weil ihr Weg exemplarisch für eine journalistische Karriere im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk steht. Sie begann im lokalen Umfeld, sammelte praktische Erfahrungen, studierte Journalistik, arbeitete im Radio, wechselte zum BR und übernahm schließlich eine sichtbare Moderationsrolle beim WDR.

Ihre Karriere zeigt auch, dass regionale Berichterstattung ein anspruchsvolles Feld ist. Wer eine Sendung wie die „Lokalzeit aus Aachen“ moderiert, muss nicht nur souverän sprechen können. Es geht um journalistisches Urteilsvermögen, Nähe zur Region, Verständnis für Menschen vor Ort und die Fähigkeit, täglich unterschiedliche Themen verständlich zu präsentieren.

Damit ist Jennifer Jeromin keine Prominente im klassischen Unterhaltungssinn, sondern eine Medienperson, deren Bekanntheit aus journalistischer Arbeit entsteht. Genau diese Art von Präsenz prägt viele öffentlich-rechtliche Regionalformate: seriös, nahbar und dauerhaft mit einer Region verbunden.

Jennifer Jeromin heute

Heute steht Jennifer Jeromin vor allem für die Verbindung von WDR, Aachen und regionalem Fernsehen. Seit ihrer Übernahme der „Lokalzeit aus Aachen“ im April 2022 ist sie ein bekanntes Gesicht des Formats. Gleichzeitig bleibt ihr beruflicher Hintergrund breiter: Radio, junge Programme, Live-Moderation und journalistische Arbeit in unterschiedlichen Redaktionen gehören ebenfalls zu ihrem Profil.

Wer nach Jennifer Jeromin sucht, interessiert sich meist für die Person hinter der WDR-Moderation: Woher kommt sie? Wie wurde sie Moderatorin? Welche Stationen hatte sie vor der „Lokalzeit“? Die wichtigsten Antworten führen immer wieder zu denselben Punkten: Recklinghausen, Journalistik in Dortmund, erste journalistische Praxis im Lokalen, Radioerfahrung in Aachen, eine Station beim Bayerischen Rundfunk und schließlich die Rückkehr zum WDR.

Häufig gestellte Fragen zu Jennifer Jeromin

Wer ist Jennifer Jeromin?

Jennifer Jeromin ist eine deutsche Journalistin, Radio- und Fernsehmoderatorin. Bekannt ist sie vor allem als Moderatorin der „Lokalzeit aus Aachen“ im WDR Fernsehen. Sie stammt aus Recklinghausen, studierte Journalistik in Dortmund, arbeitete bei verschiedenen Radiosendern und war vor ihrer WDR-Rolle auch für PULS beim Bayerischen Rundfunk tätig. Seit April 2022 moderiert sie die „Lokalzeit aus Aachen“.

Wer moderiert heute die Lokalzeit aus Aachen im WDR?

Die „Lokalzeit aus Aachen“ wird im WDR von einem Moderationsteam beziehungsweise im Wechsel moderiert. Jennifer Jeromin gehört seit April 2022 zu den bekannten Gesichtern der Sendung. Wer an einem bestimmten Tag tatsächlich moderiert, kann je nach Dienstplan, Vertretung oder aktueller Programmplanung wechseln. Für die tagesaktuelle Besetzung ist deshalb die aktuelle WDR-Programmankündigung oder die jeweilige Sendung selbst maßgeblich.